Meckerschilder müssen weg

Der kulturpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FUL, Klaus Voigt, ist verärgert über den Abbau der Modelle der historischen Stadttore in Lübeck. Man solle nicht vor Vandalismus in die Knie gehen, gemeinsam eine vernünftige Lösung finden und die Modelle wieder aufstellen, fordert die FUL. Die jetzt aufgestellten Warnschilder nennt Voigt "peinlich und unangenehm".

 

Klaus Voigt erklärt hierzu:

 

"Beim weihnachtlichen Spaziergang durch Lübeck wurden viele Touristen in den Schaukästen an den zentralen Straßen der Stadt auf Schildern darauf hingewiesen, dass wegen Vandalismus die dort zuvor gezeigten Modelle der historischen Stadttore abgebaut werden mussten. Das ist keine Werbung für unsere Stadt, sondern gibt eher ein peinliches und unangenehmes Bild ab. Diese Meckerschilder müssen weg und die Modelle müssen wieder aufgestellt werden.

 

Die historisch korrekten und sehr anschaulichen Modelle wurden von Mitgliedern der Gesellschaft für Kulturgut gefertigt. Sie wurden aber nicht nur durch lobenswertes ehrenamtliches Engagement sondern auch durch erheblich mit öffentlichen Geldern bezuschusste damalige ABM-Kräfte hergestellt. Es kann ja wohl nicht sein, dass diese öffentliche Investition jetzt einfach so aufgegeben wird, weil die Schaukästen mehrfach beschädigt wurden.

 

Die Gremien der Stadt sind aufgerufen in enger Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Kulturgut, schnell eine Lösung zu finden, bei der die Modelle wieder gezeigt werden können und besser vor Vandalismus geschützt sind. Der Zustand der vergangenen Wochen ist jedenfalls inakzeptabel. Die FUL wird eine Initiative hierzu im Kulturausschuss zur Diskussion stellen."

 

PRESSEERKLÄRUNG Nr. 1/2012 vom 5. Januar 2012




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