CDU-Positionen zu Travemünde haben keinen Bestand

Jens-Olaf Teschke, Spitzenkandidat der FUL und Direktkandidat in Travemünde, zeigt sich überrascht über die Positionen der CDU zur Zukunft des Seebades. Die Forderungen nach einer Gemeinschaftsschule, nach einem öffentlichen Schwimmbad und nach der Beibehaltung des Kurbetriebsausschusses, hätte die CDU-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft niemals umgesetzt. Teschke bezweifelt, dass die CDU diese Positionen nach der Kommunalwahl beibehält.

 

Der Spitzenkandidat der FUL, Jens-Olaf Teschke, erklärt hierzu:

 

„Die Positionierung der CDU zur Zukunft Travemündes ist sehr überraschend und steht in krassem Widerspruch zum Verhalten der CDU-Fraktion in der Bürgerschaft in der abgelaufenen Wahlperiode.

 

Die Forderung nach einer Gemeinschaftsschule widerspricht eklatant der Politik der Landes-CDU. Diese ist verantwortlich dafür, dass die Schule am Meer in Travemünde um ihr Überleben kämpfen muss. Die CDU hat gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Eltern und Lehrer in Travemünde die Regionalschule forciert.

 

Die FUL-Forderung nach einem öffentlichen Schwimmbad im CDU-Programm wiederzufinden, hat mich schmunzeln lassen. Haben wir uns doch bei unseren diversen Infoständen zu unserer Umfrage „Was wünsche ich mir für Travemünde?“ immer wieder von CDU-Mitgliedern über die Forderung nach einem öffentlichen Schwimmbad  Hohn und Spott anhören müssen. So ein Schwimmbad werde sowieso nur vereinzelt genutzt und verursache laufende Kosten in Millionenhöhe waren die eher schwachen Argumente. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Lübecker CDU diese Forderung nach der Wahl umsetzt und verstehe diese Aussagen daher nur als blankes Wahlkampfgetöse.

 

Ähnlich verhält es sich bei der Schließung des Kurbetriebsausschusses und der verweigerten Stärkung des Ortsbeirats in Travemünde. Beide Entscheidungen wurden von der SPD und der CDU getroffen. Nur wenige Wochen danach einfach mal das Gegenteil behaupten, kann keinen wirklich überzeugen. Die CDU wird diese Entscheidungen nach der Wahl nicht zurücknehmen.

 

Wer vernünftige Sachpolitik für Travemünde und eine direkte Vertretung Travemündes in der Lübecker Bürgerschaft will, ist gut beraten am 26. Mai 2013, sein Kreuz bei der FUL zu machen. Wir haben einen direkten Draht zur Travemünder Bevölkerung aufgebaut, wollen Ihre Interessen direkt vertreten und haben keine Kreis- oder Landesverbände im Nacken, die unsere Positionen kontakarieren, so wie es bei der CDU der Fall ist.“

 

PRESSEERKLÄRUNG 23/2013 vom 11. April 2013




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die Wegbeleuchtung auf dem Kalvarienberg in Travemünde wieder herstellen
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Sonntag, 26. Mai 2013
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Direkte Demokratie, Volkbefragung bei wichtigen entscheidungen.

Extremisten gleichbehandeln, auch Linksextreme Strukturen die sich Etabliert haben ...
Mittwoch, 22. Mai 2013
Luca Leon Markmann
Ich wünsche mir, dass nicht solch unsinnige Parteien mit unwählbarem Parteiprogramm (Flughafenausbau; Sonntagseinkauf etc.) zur Wahl in Lübeck antrete...
Mittwoch, 15. Mai 2013
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Mittwoch, 08. Mai 2013
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Mittwoch, 01. Mai 2013
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Dienstag, 09. April 2013
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Sonntag, 07. April 2013
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