FUL benennt Positionen zu Senioren

Auf Anfrage des Lübecker Seniorenbeirates benennt die Wählergemeinschaft FUL ihre seniorenpolitischen Positionen zur Kommunalwahl am 26. Mai 2013. Petra Lietz-Brech fordert den Einsatz für altersgerechte, barrierefreie Wohn- und Lebensverhältnisse, die Schaffung von mehr Tagespflegeplätzen in den Seniorenheimen und verlässliche Öffnungszeiten der Stadtteilbüros.

 

Petra Lietz-Brech, Bürgerschaftskandidatin der FUL, erklärt hierzu:

„Der Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit der FUL für und mit älteren Menschen wird unser Einsatz für barrierefreie und altersgerechte Wohn- und Lebensverhältnisse sein. Die Angebote der Lübecker Wohnungsbaugesellschaften in diesem Bereich müssen noch verbessert und ausgebaut werden.  Aktuell kämpfen wir für ein Projekt in St. Lorenz Nord, welches auf dem alten Schlachthofgelände seniorengerechten und sozialen Wohnungsbau ermöglichen soll.

 

Des Weiteren  werden wir uns dafür einsetzen, das in unseren Seniorenheimen deutlich mehr Tagespflegeplätze eingerichtet werden, dies würde vielen älteren Menschen die Möglichkeit bieten, länger in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.

 

Der Stellenwert der ehrenamtlich arbeitenden Senioren ist aus unserer Sicht eine sehr wertvolle Ressource, die weiter gestärkt werden muss. Das Potenzial der älteren Generation ist von unschätzbarem Wert für die mittlere und vor allem die junge Generation. Die FUL wird sich in allen Bereichen dafür stark machen, dass jung und alt Hand in Hand leben und in Anerkennung der unterschiedlichen Lebenssituationen an einem Strang ziehen, um unsere Kommune lebenswerter zu machen. Der Seniorenbeirat ist unverzichtbar für unsere städtische Gesellschaft. Die Wiedereinführung der direkten Wahl des Gremiums wäre für uns vorstellbar in Kombination mit anderen Wahlen.

 

Die Informations- und Beratungsmöglichkeiten für ältere Menschen müssen in Lübeck deutlich ausgebaut werden. Wir brauchen mehr öffentliche Internetzugänge in Büchereien und in den Stadtteilbüros. Für Ältere ist aber vor allem wichtig, die Möglichkeit zu haben, einen persönlichen Ansprechpartner aufzusuchen. Dies ist nur möglich, wenn die Stadtteilbüros auch regelmäßig geöffnet sind. In den vergangenen Monaten waren die Stadtteilbüros inakzeptabel oft geschlossen. Hier muss organisatorisch nachgebessert werden.“

 

PRESSEERKLÄRUNG 22/2013 vom 04. April 2013




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