Drägermitarbeiter parken wild

Die Wählergemeinschaft FUL kritisiert wildes Parken in St. Lorenz Süd. Viele Beschäftigte des Großunternehmens Dräger parken im direkten Umfeld der Firma, sodass die Anwohner häufig keinen Parkplatz finden. Der Wahlkreiskandidat der FUL in St. Lorenz Süd, Georg Kuschke, fordert die Drägermitarbeiter auf, auf dem Firmengelände zu parken, dort gebe es genug Parkmöglichkeiten.

 

Georg Kuschke, Wahlkreiskandidat der FUL in St. Lorenz Süd, erklärt hierzu:

 

„Immer wieder höre ich Klagen in meinem Wahlkreis über wildes Parken der Drägermitarbeiter in den Nebenstraßen um die Dornestraße, Margaretenstraße und den Hansering. An vielen, dauerparkenden Autos ist das Drägerlogo erkennbar. Einige Mitarbeiter entfernen ihre Drägerausweise, um nicht erkannt zu werden. Die Anwohner finden keinen Parkplatz und müssen weite Wege in Kauf nehmen. In den vergangen Wochen hat sich die Angelegenheit zu einem echten Ärgernis ausgeweitet.

 

Die Leitung der anliegenden Sky- und Lidl-Märkte in der Moislinger Allee berichten, dass häufig Fahrzeuge von Drägerleuten von den Supermarktparkplätzen geschleppt werden und hierfür extra eine Securityfirma beauftragt wurde, die das wilde Parken verhindern soll.

 

Nachfragen bei Dräger ergaben, dass dort genügend Parkmöglichkeiten vorhanden sind und der Grund für das wilde Parken im Stadtteil Bequemlichkeit Einzelner sein soll. Wir rufen die Mitarbeiter von Dräger auf, die extra für sie errichteten Mitarbeiterparkplätze auch zu benutzen.

 

In St. Lorenz leben viele ältere Mitbürger, für die lange Wege zu ihren Fahrzeugen eine Beeinträchtigung sind. Im Sinne des freundlichen Miteinanders sollte es möglich sein, mehr Rücksicht auf die Anwohner zu nehmen. Die FUL ist der Meinung, das mehr Schwerbehindertenparkplätze in St. Lorenz angemessen wären und wird prüfen, ob für einige Straßen die Einrichtung von Anwohnerparkplätzen wie in der Innenstadt sinnvoll ist.“ 

PRESSEERKLÄRUNG 13/2013 vom 7. März 2013

 

 




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