Kommt zur Einwohnerversammlung!

Der Versuch der FUL-Fraktion, die Bebauungspläne der Verwaltung für den Travemünder Grünstrand durch einen Antrag in der Bürgerschaft zu stoppen, ist erneut fehlgeschlagen. Linke und Grüne stimmten nicht mit. Die CDU will zwar das Imetas-Konzept nicht, aber bekennt sich auch nicht eindeutig gegen jedwede Bebauung.

 

Der Fraktionsvorsitzende der FUL, Jens-Olaf Teschke, erklärt hierzu:

 

„Wiederum war es nicht möglich, eine Mehrheit in der Bürgerschaft zu organisieren. Grüne und Linke eiern wie gehabt herum und bekennen sich nicht eindeutig! Bei der CDU wurde deutlich, dass sie lediglich das Imetas-Konzept ablehnt, aber für eine Bebauung in anderer Form bereit steht. Kleinkariertes Gemoser über einzelne Formulierungen hat ein gemeinsames Handeln der Bebauungsgegner leider erneut verhindert. Die FUL hat sich bis zu letzt für einen gemeinsamen Antrag stark gemacht, konnte sich aber in der bereits sehr stark vom Wahlkampf geprägten Bürgerschaftssitzung nicht durchsetzen.

 

Nun wird die Einwohnerversammlung am kommenden Montag entscheiden, ob bebaut wird oder nicht. Ich kann nur alle Bürgerinnen und Bürger aufrufen zur Versammlung zu kommen und ihr Votum gegen die Betonierungspläne abzugeben. Nur mit einer großen Mehrheit wird dieses lästige Unterfangen endlich beendet werden.

 

Die Aussage von SPD-Frontmann Lindenau, dass die SPD Busse gechartert habe, macht Angst. Offensichtlich sollen Parteisoldaten herangekarrt werden, um eine Entscheidung für eine Bebauung durchzudrücken. Dieses Verhalten finden wir bedenklich, besonders weil hier offensichtlich Lübecker SPD-Mitglieder nach Travemünde kutschiert werden sollen, um den Travemündern ein ungeliebtes Bauprojekt aufzuzwingen. Jetzt hilft nur noch eines – alle Bebauungsgegner müssen in großer Zahl kommen und abstimmen. Am Montag, den 4. Februar 2013, Einlass 17 Uhr (Beginn 18 Uhr) im Travemünder Maritim werden wir der SPD ein weiteres Mal zeigen, dass die übergroße Mehrheit Travemündes die Pläne ablehnt. Dann hat der Spuck hoffentlich ein Ende.“

 

PRESSEERKLÄRUNG 9/2013 vom 1. Februar 2013




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Erhalt der Lübecker Wertanlagen, wie Grundstücke, Gebäude u.A. Eine kurzfristige Finanzspritze ist keine Lösung sondern nur ein Tropfen auf einen heiß...
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Demokratie umsetzen Bürger in Politik mit einbezeihen durch veranstaltungen.
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Direkte Demokratie, Volkbefragung bei wichtigen entscheidungen.

Extremisten gleichbehandeln, auch Linksextreme Strukturen die sich Etabliert haben ...
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Ich wünsche mir, dass nicht solch unsinnige Parteien mit unwählbarem Parteiprogramm (Flughafenausbau; Sonntagseinkauf etc.) zur Wahl in Lübeck antrete...
Mittwoch, 15. Mai 2013
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