Grünstrandbebauung jetzt endgültig stoppen

Die Fraktion FUL spricht sich erneut für einen sofortigen und endgültigen Stopp jeglicher Pläne zur Bebauung des Grünstrandes in Travemünde aus. Nach dem Umschwenken der Grünen sei eine Mehrheit hierfür in der kommenden Bürgerschaftssitzung zum Greifen nahe.

 

Jens-Olaf Teschke, Fraktionsvorsitzender der FUL, erklärt hierzu:

 

„Wir begrüßen das Einlenken der grünen Fraktion in der Bürgerschaft, die angekündigt hat, nun doch nach langem Hin und Her für das Ende der Bebauungspläne am Travemünder Grünstrand zu stimmen. Wir werden jegliche Anträge aller Fraktionen  in dieser Richtung auf jeden Fall unterstützen.

 

Wir erinnern nochmals daran, dass sich diverse Parteien in ihren Wahlprogrammen gegen eine Bebauung des einmaligen Naturareals ausgesprochen haben, dann aber in der Bürgerschaft für solche Pläne gestimmt haben. Das ist geradezu skurril. Wir rufen alle Fraktionen dazu auf, ihren Versprechungen an die Wähler Taten folgen zu lassen und gemeinsam in der Januarsitzung der Bürgerschaft die Bebauung zu stoppen.

 

Das Thema hat viele Einwohner erregt und auf die Straße gebracht. Es gab einen unvorstellbaren Zickzackkurs in der Bürgerschaft, den man schwer vermitteln kann. Wir fordern nochmals alle Bürgerschaftsmitglieder auf, die gegen die Bebauung sind, Courage zu zeigen und auch gegen diese zu stimmen. Es muss jetzt endlich Schluss sein mit taktischen Überlegungen bezüglich möglicher Kooperationen und ähnlichem, die mit der Sache nichts zu tun haben.

 

Die FUL hat beim Thema Grünstrand immer wieder den Kontakt zu den Travemünderinnen und Travemündern gesucht und stets eine einhellige Ablehnung der Bebauungspläne festgestellt. Dies sollte das wichtigste Argument sein. Dazu kommen erhebliche Mängel am vorliegenden Konzept, wie beispielsweise der absurde Plan, den Bau der Marina durch millionenschwere Spendengelder zu finanzieren, von denen jetzt niemand wüsste, wo sie herkommen sollen.

 

Die FUL-Stimmen gegen die Grünstrandbebauung sind sicher. Nach unserer Einschätzung ist eine Mehrheit in der Bürgerschaft für den sofortigen Ausstieg aus den Bebauungsplänen zum Greifen nahe. Diese Chance sollte nicht verpasst  werden.“

 

PRESSEERKLÄRUNG 2/2013 vom 2. Januar 2013




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