Röhre und Burgtor müssen bleiben

Olaf Nevermann, Ausschuss- und Vorstandsmitglied der FUL, fordert den Bürgermeister auf, seine Pläne für die Jugendzentren in der Innenstadt zu konkretisieren und politisch zu begründen. Der Verkauf der Gebäude der Röhre und die Nichteröffnung des Jugendzentrums im Burgtor seien absurde Pläne, für die es keine politische Mehrheit gebe. 

 

Olaf Nevermann erklärt hierzu:

 

"In den Ausschusssitzungen der vergangenen Tage sind Pläne des Bürgermeisters bekannt geworden, die von allen Fraktionen abgelehnt werden und vollkommen unrealistisch sind. Sowohl die Nichteröffnung des für 1,6 Millionen Euro sanierten Jugendzentrums im Burgtor als auch der Verkauf der Gebäude, in denen sich das Kommunale Kino (KoKi), eine Jugendherberge und das Jugendzentrum Röhre befinden, sind völlig absurd.

Der Bürgermeister muss jetzt in die politische Debatte einsteigen und sich nicht hinter missdeuteten, alten Bürgerschaftsbeschlüssen oder seiner undurchsetzbaren Sparliste verstecken. Herr Saxe, meinen Sie tatsächlich, dass auf alle Jugendzentren in der Innenstadt verzichtet werden kann?

Das Jugendzentrum Röhre mit seinen 25.000 Besuchern und das Jugendzentrum Burgtor mit 35.000 Gästen jährlich sind beide unverzichtbare Stätten der Jugendarbeit. Die Kosten für diese Einrichtungen lohnen sich, die Alternative wären herumgammelnde Jugendliche und die werden am Ende deutlich teurer.

Man kann nicht argumentieren, dass der Besitzer der Gebäude des Jugendzentrums Röhre, dieses verkaufen wolle. Der Besitzer sind wir. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Trave ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Hansestadt Lübeck, die auf Weisung der Bürgerschaft handelt. Ein Verkauf kann nur mit einer politischen Mehrheit durchgesetzt werden und diese ist glücklicherweise nicht vorhanden. Von der FUL wird es jedenfalls für diesen Unsinn keine Stimme geben."

 

PRESSEERKLÄRUNG 45/2012 vom 8. September 2012 




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