Abbrüche am Brodtener Ufer waren vermeidbar

Der stellvertretende Vorsitzende und umweltpolitische Sprecher der FUL-Fraktion, Klaus Voigt, erneuert seine Kritik an den Sicherungsmaßnahmen am Brodtener Ufer, wo es gestern zu einem Unfall kam. Voigt hatte mehrfach eine bessere Absicherung des Brodtener Ufers nach dem Vorbild der Insel Rügen gefordert. Erst vor vier Wochen hatte Voigt zusammen mit dem Grünen-Politiker Günter Wosnitza auf die Gefahren hingewiesen.

Klaus Voigt, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FUL, erklärt hierzu:

 

„Die Missstände wurden nicht beseitigt und haben jetzt zu einem Unfall geführt bei dem fast ein Mensch verletzt worden wäre. Zum Glück konnte der junge Mann sich an einem Baum festhalten, nachdem er in die Tiefe gestürzt war. Jetzt ist es höchste Zeit unsere wiederholten Warnungen ernst zu nehmen und die Sicherheit am Steilufer wieder herzustellen. Der obere Bereich der Steilküste muss komplett entwässert und dann stabilisiert werden.

 

An den größten Abbruchstellen der vergangenen Monate waren Entwässerungsrohre zu sehen, hier wurde Wasser am oberen Teil der Küste abgeleitet, was die Abbrüche stark befördert wenn nicht gar verursacht hat. Hier sind Fachleute gefragt und das Thema muss jetzt professionell angepackt werden. Die Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel. Das Steilufer der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern ist in den vergangenen Monaten fachmännisch gesichert worden und jetzt weitgehend abbruchsicher. Ähnliche Arbeiten müssen auch in Brodten geleistet werden.

 

Der gestrige Unfall sollte das letzte deutliche Warnsignal gewesen sein. Es besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Die FUL wird die nötigen Schritte in der Sondersitzung der Bürgerschaft Ende dieses Monates mit Dringlichkeit beantragen und hofft auf Zustimmung aus den anderen Fraktionen.“ 

PRESSEERKLÄRUNG 32/2012 vom 06. Juni 2012




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