Niedergang der BfL war absehbar

Jens-Olaf Teschke, Fraktionsvorsitzender der FUL, kommentiert den Übertritt des BfL-Fraktionsvorsitzenden Oliver Dedow zur Piratenpartei kritisch. Der Kollaps der Wählergemeinschaft „Bürger für Lübeck“ stehe unmittelbar bevor, so Teschke. Die FUL bietet Kollegen aller Lübecker Wählergemeinschaften die Fortsetzung bereits laufender Gespräche über eine Zusammenarbeit an.

Der Fraktionsvorsitzende der FUL, Jens-Olaf Teschke, erklärt hierzu:

 

„Oliver Dedow, der gerne und oft Offenheit und Transparenz fordert, hat seinen Schachzug nicht mit seiner eigenen Fraktion, deren Vorsitzender er bis heute war, abgestimmt. Dieses unfaire Verhalten lässt tief blicken. Ist dieser Austritt womöglich erst der Anfang vom Ende der BfL? Die Abkehr vom eigenen Wahlprogramm und die  putschartige Abwahl der gesamten Führungsspitze machen eine Mitarbeit in dieser Formation tatsächlich unmöglich. Ich persönlich hatte schon vor eineinhalb Jahren die Nase voll davon. Ernstzunehmende politische Initiativen hat die BfL schon seit Jahren nicht mehr geliefert, ihre Haushaltsbegleitanträge hat sie in diesem Jahr nicht gerade professionell dargestellt.

Vor einem Jahr habe ich mit meinem Bürgerschaftskollegen Klaus Voigt und einem seitdem stetig wachsenden Kreis von Unterstützern die Wählergemeinschaft FUL gegründet. Wir haben es geschafft, eine sachliche Arbeitsatmosphäre herzustellen und offen und ehrlich Konflikte zu diskutieren und zu konstruktiven Lösungen zu finden. Durch klare Absprachen und sinnvolle Arbeitsteilung ist es uns gelungen, destruktive Debatten um Posten und persönliche Animositäten zu verdrängen. Bei uns steht endlich die inhaltliche Sacharbeit im Vordergrund und nicht das persönliche Interesse Einzelner. Daher werden wir unserem Leitspruch „Mehr Ehrlichkeit für Lübeck“ weiterhin treu bleiben und laden alle Lübeckerinnen und Lübecker zur Mitarbeit ein. Die FUL bietet Kollegen aller Lübecker Wählergemeinschaften die Fortsetzung unserer Gespräche über eine weitergehende Zusammenarbeit an.“  

PRESSEERKLÄRUNG 20/2012 vom 30. März 2012




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